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Anger-Crottendorf gilt als ruhige Wohnlage mit grüner Umrandung und bester Verkehrsanbindung. Die Wohnbebauung ist überwiegend älteren Datums, meist saniert und gut vermietet. Besondere Ärgernisse sind der Zustand der Zweinaundorfer Straße, die nicht optimalen Einkaufsmöglichkeiten im Wohngebiet, Mangel an Parkplätzen und eine schlechte Anbindung an den Öffentlichen Personennahverkehr. Insgesamt ließ die Leipziger Stadtverwaltung in der Vergangenheit kaum Engagement und Inspiration erkennen, die Möglichkeiten des Stadtteils zu entdecken.

Eine öffentliche Diskussion dazu ist seit dem Wegzug der Leipziger Feuerwehr aus der ehemaligen Feuerwache Ost und in im Zusammenhang mit der Planung des Parkbogens Ost gerade im Entstehen. Mit einer aktuellen Flugblatt-Aktion hofft Ronald Pohle, auch die Bewohner zu erreichen, die bisher am Diskussionsprozess nicht teilgenommen haben, bzw. die Entwicklungen noch gar nicht kennen.

Einen beständigen Kontakt unterhält er zu der sehr lebendigen evangelisch-lutherischen Trinitatisgemeinde.

Eine besondere Spezialität in Anger-Crottendorf sind die Knüppel vom Bäcker Brause, Oma Lisbeths Kuchen wird von Ronald Pohle gern empfohlen. Eine andere Spezialität ist das Softeis von Klödes. Erholt man sich bei schönem Wetter im angrenzenden Stadtpark Volkshain Stünz sollte man hier unbedingt Station machen.

Der bevorstehende Ausbau der ehemaligen Fabrik Julius Krauses wird große Auswirkungen auf die Entwicklung des Areals zwischen Zweinaundorfer und Theodor-Neubauer-Straße haben. Bereits der Wiederaufbau der Krause-Villa und der sie umgebenden Gebäude haben erste positive Akzente gesetzt. 

Die Entwicklung Anger-Crottendorfs bedarf der Aufmerksamkeit der Politik, besser noch eines einheimischen Politikers, der auch nach der Wahl noch hier anzutreffen ist. Auf dem Freisitz der Selli wird man Ronald Pohle oft antreffen, dieser lauschige Ort ist einer seiner Lieblingsplätze.

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