Sächsische Staatsregierung macht den Weg frei für den Turnhallen-Neubau im Leipziger Osten

Der Freistaat Sachsen stellt einen Teil der Steuermehreinnahmen den sächsischen Kommunen als investive Mittel zur freien Verfügung  und ermöglicht so die Abtragung des Investitionsstaus.

MdL Ronald Pohle: „Die Stadt Leipzig hat so die Möglichkeit selbst zu entscheiden wie die zusätzlichen Mittel in unserer Stadt eingesetzt werden. Aufgrund der nun frei verfügbaren Mittel, steht dem Turnhallen-Neubau im Leipziger Osten nichts mehr entgegen“
In Gesprächen mit den Leipziger Abgeordneten im Landtag wurde immer wieder die Notwendigkeit des Neubaues bescheinigt und darum gebeten, dass die Abgeordneten der CDU-Fraktion sich für den Turnhallenneubau einsetzen und auf parlamentarischem Wege  die benötigten Mittel für den Leipziger Osten einwerben.

Die sächsische Landesregierung stellt für 2011 den Kommunen im Freistaat 71 Millionen Euro für investive Projekte zur Verfügung . Die Kommunen haben so die Möglichkeit frei zu entscheiden welche Projekte voran getrieben werden.

MdL Ronald Pohle:

„Jetzt kann Herr Rosenthal zeigen, wie wichtig ihm der Neubau der Turnhalle im Leipziger Osten ist. Da bekannt ist, dass in den nächsten Jahren keine Mittel über die Sporthallenförderung des Freistaates Sachsen zu akquirieren sind, ist dies eine einzigartige Möglichkeit das Projekt abzuschließen.“

„Die notwendigen Stadtratsbeschlüsse sind vorhanden, die Eigenmittel durch die Versicherung sichergestellt und die Grundstücke vorbereitet. Mit dem Geld des Freistaates Sachsen  kann nun der Neubau beginnen. „

Für den Leipziger Osten ist dies nicht nur der Ausgleich für den Verlust einer abgefackelten Turnhalle, sondern kann der Neubau einer Mehrfeldhalle eine Aufwertung für das gesamte Gebiet leisten. Das Steueraufkommen der sächsischen Wirtschaft und der sächsischen Bürgerinnen und Bürger trägt so zur weiteren sinnvollen Entwicklung der Infrastruktur bei.