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Sächsische Staatsregierung macht den Weg frei für Investitionen auf allen Ebenen

Der Freistaat Sachsen stellt einen erheblichen Teil der Steuermehreinnahmen als investive Mittel zur Verfügung. Für 2011 und 2012 werden pro Jahr  ca. 100 Millionen Euro für die verschiedensten Baumaßnahmen zur Verfügung stehen.

MdL Ronald Pohle: „Der kleinteilige Einsatz der Mittel in den verschiedenen Kommunen sichert nicht nur das Auskommen der sächsischen Handwerkerschaft, sondern sichert auch die Arbeitsplätze der Angestellten und Lehrlinge und beugt so dem Abwanderungsprozess vor. Wenn auskömmliche Arbeit in der Heimat vorhanden ist, dann ist der Blick in die Ferne doch nicht so verlockend.“

Die sächsische Landesregierung stellt für 2011 und 2012 den Kommunen im Freistaat je 71 Millionen Euro für investive Projekte zur Verfügung. Hauptsächlich sollen die Mittel für die Sanierung von Schulen, Kindergärten, Sportanlagen und Krankenhäuser verwendet werden. Ein Großteil der Investitionssumme dürfte so dem regionalen Handwerk zufließen.

Das Steueraufkommen der sächsischen Wirtschaft und der sächsischen Bürgerinnen und Bürger trägt so zur weiteren sinnvollen Entwicklung der Infrastruktur und Verbesserung des Lebensumfeldes aller Sachsen bei.