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Als Mitglied der Enquete-Kommission "Strategien für eine zukunftsorientierte Technologie- und Innovationspolitik im Freistaat Sachsen" ist der Landtagsabgeordnete Ronald Pohle erfreut darüber, dass das mitteldeutsche Spitzencluster "BioEconomy", dem mehrere große Industriekonzerne und rund 40 innovative mittelständische Unternehmen aller in der Bio-Ökonomie relevanten Wirtschaftszweige in Mitteldeutschland angehören, als einer der fünf Sieger aus dem Spitzencluster-Wettbewerb des Bundesministeriums für Bildung und Forschung hervorgehen konnte. Mit dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ), dem Deutschen Biomasse Forschungszentrum (DBFZ) und der Handelshochschule Leipzig (HHL) sind gleich drei Leipziger Spitzenforschungseinrichtungen, zwei davon aus dem Leipziger Osten, massiv am Erfolg beteiligt. Ronald Pohle sieht in dem mit dem Wettbewerbsgewinn verbundenen Zufluss an Forschungsfördermitteln eine nachhaltige und zukunftsorientierte Stärkung des Wirtschafts- und Forschungsstandortes Leipzig im internationalen Wettbewerb.

Leipzig, 25.01.2012