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Allein woran es mangelte war der Stein. Frank Gräber wandte sich mit seinem Anliegen an den Landtagsabgeordneten Ronald Pohle. Der wiederum ruhte nicht, bevor er das richtige "Stück Stein" in der Landeshauptstadt Dresden gefunden und erwoben hatte. Selbst ganz Handwerker, packte er natürlich beim Transport des von ihm gestifteten Steins kräftig zu.