Drucken

Aber auch Probleme der städtebaulichen Gestaltung, der Baustellenorganisation, der Lärmbelästigungen und der Kinderfreundlichkeit des Stadtteils wurden benannt - genug Stoff für mehrere Jahre bürgerorientierter Lokalpolitik. Bisher wurden knapp achtzig der 900 verteillten Karten zurückgesandt. Das Ergebnis der Befragung wird nach gründlicher Sichtung in der kommenden Woche auf dieser Internetseite veröffentlicht werden.

Ziel der Befragungen, die auch künftig durchgeführt werden sollen, ist es, die alltäglichen Probleme der Bürger vor Ort zu erfragen, deren Brisanz einzuordnen und sie dann, nach den Gesprächen mit den Bewohnern, zum Ziel des lokalpolitischen Handelns zu machen. Die Bürgerinnen und Bürger des Leipziger Ostens sollen sich auch zwischen den Wahlen von Politik betreut fühlen und ihr Recht wahrnehmen, bestehende Probleme an ihre gewählten Vertreter heran zu tragen und deren Lösung, sofern realisierbar, einzufordern.

Auch die Bewohner anderer Stadtteile des Leipziger Ostens/ Nordostens sind aufgefordert sich an das Büro des Landtagsabgeordneten Pohle zu wenden. Wenn Problemschwerpunkte und -häufungen in anderen Stadtteilen erkennbar sind, werden die Befragungen dort fortgesetzt.