• Ronald Pohle

    Handwerker und Abgeordneter
  • Eine gute Wahl

    für alle Brennpunkte!
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Zeitzeugen berichteten von Ihren Erlebnissen und Erinnerungen an diesen Tag – sie zeichneten ein bedrückendes Bild der damaligen Zustände, als in Leipzig und anderen Städte der DDR tausende Arbeiter und Angestellte auf die Straßen gingen, um für bessere Arbeitsbedingungen zu demonstrieren. Ihr Streben nach Freiheit und Demokratie wurde hingegen militärisch niedergeschlagen. Mit dem Einsatz von Schusswaffen wurden damals alle Hoffnungen auf Veränderungen zerstört. Es folgte, anders als in anderen Städten, in Leipzig ein Ausnahmezustand, der vier Wochen lang aufrechterhalten wurde. Neun Tote und mindestens 95 Verletzte waren im Bezirk Leipzig zu beklagen.
Mit dem Gedenken an die Opfer des 17. Juni 1953 wurde die Erinnerung an diese Ereignisse wieder wach und in die Gegenwart übertragen – somit wurde auch für die heutige Generation veranschaulicht, was es bedeutet für Freiheit und demokratische Grundwerte zu kämpfen und dass es nicht selbstverständlich ist als freie, gleichberechtigte Bürger miteinander zu leben.