• Ronald Pohle

    Handwerker und Abgeordneter
  • Eine gute Wahl

    für alle Brennpunkte!
  • Ronald Pohle

    Handwerker und Abgeordneter
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Als Mitglied der Enquetekommission "Strategien für eine zukunftsorientierte Technologie- und Innovationspolitik im Freistaat Sachsen" bildet die Beschäftigung mit der Verbesserung des Wissenstransfers einen der Arbeitsschwerpunkte Ronald Pohles. In der Forschung erarbeitete Erkenntnisse müssen mit geringst möglichem Zeitverzug in die industrielle Produktion überführt werden, um in modernsten Erzeugnissen zu münden. Mit besonderem Interesse besuchte Ronald Pohle gemeinsam mit anderen Mitgliedern und Mitarbeitern der Kommission das IRDC in der ehemaligen Baedekerschen Villa in der Käthe-Kollwitz-Straße. 

Am 25. Januar tagte in Dresden, wie einmal pro Monat üblich, das Plenum des Sächsischen Landtages. Unter anderem wurde über das sogenannte Standortegesetz und das Gesetz zur Regelung der Schülerbeförderung entschieden, beide auch von entscheidender Brisanz für die Stadt Leipzig und beide bereits im Vorfeld kontrovers diskutiert. Mit Ronald Pohle und Rolf Seidel entschlossen sich zwei Leipziger CDU-Landtagsabgeordnete, dem Gesetzentwurf des Standortegesetzes ihre Stimme zu verweigern. In der namentlichen Abstimmung des Parlaments stimmten sie gegen den Passus, der den Umzug des seit dreihundert Jahren in Leipzig ansässigen Sächsischen Rechnungshofes nach Döbeln regelt.

Natürlich schreckten Januarwetter und Regen Ronald Pohle nicht davon ab, der offiziellen Übergabe des auf seiner Idee beruhenden und von ihm selbst mitgebauten "wahrscheinlich weltgrößten mobilen Kummerbriefkastens" in der Püchauerstraße beizuwohnen. Unter großer Beachtung der Bürger, der Vereinsmitglieder und der Presse übergab der Vorsitzende des Bürgervereins Sellerhausen-Stünz, Axel Kalteich, den auf einen PKW-Anhänger montierten Kummersammler dem Stadtteil. Er soll die Bewohner dazu ermutigen, sich Gedanken um ihren Lebensraum zu machen und die negativen Erfahrungen direkt an den Bürgerverein weiter zu leiten.

Gesundes Essen für Schüler ist in einem mit vielen sozialen Problemen belasteten Gebiet wie dem Leipziger Osten besonders wichtig. Ronald Pohle war deshalb besonders darüber erfreut, dass die Eröffnung der "Woche der gesunden Schulspeisung" in diesem Jahr in der gerade erst eröffneten Diesterweg-Schule in seinem Wahlkreis stattfand. Von der Bedeutung des Themas überzeugt, nahm sich auch die Staatsministerin für Soziales und Verbraucherschutz, Christine Clauß, mehrere Stunden Zeit, um der Veranstaltung beizuwohnen und sich über die neuesten Trends in Sachen gesunder Schulspeisung zu informieren.

Unverhohlen waren Überraschung und Freude zugleich bei den Hortnerinnen und bei den Hortkindern des Schulhorts der Adolph-Diesterweg-Schule in der Wurzner Straße als der Landtagsabgeordnete Ronald Pohle im Januar als verspäteteter Weihnachtsmann erschien. Im Gepäck hatte er einen nicht mehr nagelneuen, aber funktionstüchtigen Edelstahlbackofen für den Hort. Bei einem Besuch der schönen, neuen Horträume im Neubau der Diesterweg-Schule, hatte Lydia Schubert, die Hortleiterin, dem Abgeordneten ihre Freude über die guten Arbeitsbedingungen zum Ausdruck gebracht.