• Ronald Pohle

    Handwerker und Abgeordneter
  • Eine gute Wahl

    für alle Brennpunkte!
  • Ronald Pohle

    Handwerker und Abgeordneter
  • Eine gute Wahl

    für alle Brennpunkte!
  • Ronald Pohle

    Handwerker und Abgeordneter
  • Eine gute Wahl

    für alle Brennpunkte!

Zweifellos hat sich das Deutsche Biomasseforschungszentrum an der Permoserstraße zu einem der sogenannten Leuchttürme in der Leipziger Forschungslandschaft entwickelt, nicht zuletzt vor dem Hintergrund der bundespolitisch angepeilten Energiewende. Ronald Pohle nutzte die Gelegenheit, sich anlässlich der feierlichen Eröffnung am 6. Juli mit der neuen Forschungsbiogasanlage vertraut zu machen.

Das Myelin-Projekt liegt Ronald Pohle seit vielen Jahren am Herzen. Das Projekt sammelt erfolgreich Spenden, die der Erforschung der Myelinkrankheiten zugute kommen. Unter Myelinkrankheiten versteht man jene Krankheiten, bei denen, wie bei Leukodystrophie und Multipler Sklerose (MS), die Schutzhülle der Nerven zerstört und das zentale Nervensystem geschädigt wird.

Das Richtfest der neuen Sporthalle im Rabet war für Ronald Pohle in mehrfacher Hinsicht besonders wichtig. Erstens wird die Halle den Sportstättenmangel im Leipziger Osten deutlich mindern - besondere Brisanz gewinnt dieses Thema vor dem Hintergrund der wegen desolater Parkettböden geschlossenen Schulsporthallen in Paunsdorf.

Die Zusammenarbeit mit den Kirchgemeinden im Leipziger Osten ist eine der tragenden Säulen der Wahlkreisarbeit Ronald Pohles. Neben dem gemeinsamen Bild von der Welt und vom Menschen verbindet auch die Idee des bürgerschaftlichen und gesellschaftlichen Engagements, für das die Gemeinden in besonderer Weise stehen. Das Gemeindefest der Matthäusgemeinde am 14. Juli im Pfarrgarten der Gedächtniskirche Schönefeld unterstrich diese Zusammenarbeit in besonderer Weise.

Fünfzehn Monate nach der Ausfertigung des Fördermittelbescheides zur Erweiterung und zum Ausbau der Förderschule im Schloss Schönefeld konnte am 29. Juni das Richtfest für den Erweiterungsbau gefeiert werden. Ronald Pohle freute sich darüber, dass der gut vier Millionen Euro hohe Zuschuss des Freistaates gut zum Wohle der Schüler angelegt wird.