• Ronald Pohle

    Handwerker und Abgeordneter
  • Eine gute Wahl

    für alle Brennpunkte!
  • Ronald Pohle

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Unverhohlen waren Überraschung und Freude zugleich bei den Hortnerinnen und bei den Hortkindern des Schulhorts der Adolph-Diesterweg-Schule in der Wurzner Straße als der Landtagsabgeordnete Ronald Pohle im Januar als verspäteteter Weihnachtsmann erschien. Im Gepäck hatte er einen nicht mehr nagelneuen, aber funktionstüchtigen Edelstahlbackofen für den Hort. Bei einem Besuch der schönen, neuen Horträume im Neubau der Diesterweg-Schule, hatte Lydia Schubert, die Hortleiterin, dem Abgeordneten ihre Freude über die guten Arbeitsbedingungen zum Ausdruck gebracht.

Eine bewegte Advents- und Weihnachtszeit erlebte die Weihnachtskrippe des Landtagsabgeordneten Ronald Pohle in diesem Winter. Nachdem die aus Metall und Stroh gefertigten, lebensgroßen Figuren zur Eröffnung der Adventszeit in der katholischen Gemeinde in Schönefeld weilten - schließlich heißt die dortige Gemeinde ja "Heilige Familie"  - zogen sie pünktlich zum Sellerhäuser Adventslicht vor die  Emmauskirche. Nach diesem kurzen Zwischenspiel in der "Heimat" begrüßten sie die Gottesdienst- und Kirchenbesucher der evangelischen Schönefelder Gedächtniskirche, um schließlich die Weihnachtszeit selbst vor der Genezarethkirche in Paunsdorf zu verbringen.

Menschen zu gedenken, die in Diktaturen ihre Freiheit und schlimmstenfalls ihr Leben verloren, ist ein ehrenwertes Anliegen und eine Verpflichtung für demokratisch gewählte Politiker. Diesem Grundsatz folgte auch der Landtagsabgeordnete Ronald Pohle als er am 9. Dezember die Einladung der Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig anlässlich ihres zehnjährigen Bestehens annahm. Die Gedenkstätte, für jemanden, der sie nicht gezielt sucht, gar nicht so leicht zu finden, befindet sich auf dem Gelände des Helmholtz-Forschungszentrums in der Permoserstraße.

Seit dem 2. Advent lassen der Kulturverein K.I.L.O. und der Bürgerverein Neustädter Markt die Puppen tanzen. In den Ausstellungsräumen des Bürgervereins im Hof der Schulze-Delitzsch-Straße 19 findet bis Ende Januar eine Ausstellung von Hand- und Marionettenpuppen statt. Der Landtagsabgeordnete Ronald Pohle war an der Eröffnung dieser Ausstellung besonders interessiert. Leipzigs älteste Puppenspieler, Klaus Schmidt und seine Ehefrau, wohnen schließlich in Sellerhausen. Der achtundachtzigjährige Klaus Schmidt hatte  sich persönlich an Ronald Pohle gewandt, auf der Suche nach Ideen, seine in mehr als 55 Jahren selbst angefertigte Puppensammlung für Leipzig zu erhalten und das Interesse an der Kunst des Puppenspiels wach zu halten.

Am Abend des 08. November hatte der Bürgerverein Paunsdorf in die 24. Grundschule in der Döllingstraße in Paunsdorf eingeladen. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand einzig der Kampf der Paunsdorfer Bürger für ihre 24. Grundschule. Der Landtagsabgeordnete Ronald Pohle folgte gern der Einladung aufs Podium, auf dem auch die Bundestagsabgeordnete Barbara Höll und die Stadträtin Carola Lange Platz genommen hatten.