• Ronald Pohle

    Handwerker und Abgeordneter
  • Eine gute Wahl

    für alle Brennpunkte!
  • Ronald Pohle

    Handwerker und Abgeordneter
  • Eine gute Wahl

    für alle Brennpunkte!
  • Ronald Pohle

    Handwerker und Abgeordneter
  • Eine gute Wahl

    für alle Brennpunkte!

Probleme sind dazu da, dass man sich bemüht, sie zu lösen. Um sie zu lösen, muss man sie kennen. Am besten kennen sie die Bürger vor Ort, die täglich mit ihnen konfrontiert sind. Nach der mit großer Resonanz verlaufenen Postkartenaktion in den Siedlungen am Sommerfeld, wo um die Lösung der Probleme gerade hart gerungen wird, befragen der Landtagsabgeordnete Ronald Pohle und der CDU-Ortsverband Leipzig Ost nun die Bewohner Alt-Paunsdorfs entlang der Riesaer Straße.

Im Rahmen der Postkartenbefragung zur Verkehrssituation Am Sommerfeld hatte die Anwohner die Möglichkeit, auf weitere, sie bewegende Probleme aufmerksam zu machen. Erfreulicherweise machten einige davon Gebrauch. Von unzureichender Straßenpflege und fehlendem Winterdienst, über Fluglärm bis hin zu Vorschlägen einer sinnvolleren Verkehrsbeschilderung fanden sich auf den Postkarten. Manches davon dürfte sich als schwer oder nicht lösbar erweisen.

Dass man von der Umwelt vom Fahrrad aus mehr mitbekommt als aus dem Auto, ist eine Binsenweisheit; dass der Leipziger Osten mehr zu bieten hat als die meisten vermuten, auch. Der Landtagsabgeordnete Ronald Pohle nutzte die Gelegenheit und schwang sich wieder mit auf´s Rad, als der K.I.L.O. e.V. am 11. September zur vierten Radkult(o)ur im Leipziger Osten einlud.

Am Montag, dem 26. September, fand an der Paunsdorfer Allee ein Informationsgespräch mit Bürgern der anliegenden Siedlungen statt. Anwohner hatten sich an den Landtagsabgeordneten Ronald Pohle gewandt, da sie sich bei der Lösung dringlicher Verkehrsprobleme von den Einrichtungen und Ämtern der Stadt Leipzig hingehalten und vertröstet sehen. Da die direkte Einfahrt in die Siedlungsbereiche nördlich der Paunsdorfer Allee derzeit nur durch eine Spielstraße, den Sommerfelder Weg, gewährleistet ist, forderten die Anwohner die Ermöglichung einer Direkteinfahrt in die Straße Am Sommerfeld. Sowohl der Stadtbezirksbeirat Ost als auch das Straßenverkehrsplanungsamt erkannten die Forderung an und sagten, unter Finanzierungsvorbehalt, Abhilfe zu.

Am 10. und 11. September gings richtig rund im Bülow-Viertel, Stadtspaziergang, Probewohnen, "Spinnwerkstatt", Kaffee und Kuchen und Kunstaktionen. An Letzteren beteiligte sich auch der Volkmarsdorfer Bildhauer und Steinmetz Frank Gräber. Eine Skultur für das Bülow-Viertel sollte am Trafo-Häuschen in der Torgauer Straße entstehen.