• Ronald Pohle

    Handwerker und Abgeordneter
  • Eine gute Wahl

    für alle Brennpunkte!
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Die vom Landtagsabgeordneten Ronald Pohle und dem CDU-Ortsverband Leipzig Ost durchgeführte Anwohnerbefragung in den Siedlungen am Sommerfeld stieß auf eine breite Resonanz. Von 500 verteilten Postkarten wurden 89 (18%) zurück gesandt. Dies spricht zum Einen für die Brisanz der angesprochenen Probleme, zum Anderen aber auch für das hohe bürgerschaftliche Engagement der Leipziger, für das sich Ronald Pohle auf diesem Wege ausdrücklich bedankt. Um ein klares Bild von der Situation zu vermitteln und allen Interessierten die Möglichkeit zu bieten sich eine fundierte Meinung dazu zu bilden, wird das Ergebnis der Befragung im Folgenden veröffentlicht.

Probleme sind dazu da, dass man sich bemüht, sie zu lösen. Um sie zu lösen, muss man sie kennen. Am besten kennen sie die Bürger vor Ort, die täglich mit ihnen konfrontiert sind. Nach der mit großer Resonanz verlaufenen Postkartenaktion in den Siedlungen am Sommerfeld, wo um die Lösung der Probleme gerade hart gerungen wird, befragen der Landtagsabgeordnete Ronald Pohle und der CDU-Ortsverband Leipzig Ost nun die Bewohner Alt-Paunsdorfs entlang der Riesaer Straße.

Am Montag, dem 26. September, fand an der Paunsdorfer Allee ein Informationsgespräch mit Bürgern der anliegenden Siedlungen statt. Anwohner hatten sich an den Landtagsabgeordneten Ronald Pohle gewandt, da sie sich bei der Lösung dringlicher Verkehrsprobleme von den Einrichtungen und Ämtern der Stadt Leipzig hingehalten und vertröstet sehen. Da die direkte Einfahrt in die Siedlungsbereiche nördlich der Paunsdorfer Allee derzeit nur durch eine Spielstraße, den Sommerfelder Weg, gewährleistet ist, forderten die Anwohner die Ermöglichung einer Direkteinfahrt in die Straße Am Sommerfeld. Sowohl der Stadtbezirksbeirat Ost als auch das Straßenverkehrsplanungsamt erkannten die Forderung an und sagten, unter Finanzierungsvorbehalt, Abhilfe zu.

Im Rahmen der Postkartenbefragung zur Verkehrssituation Am Sommerfeld hatte die Anwohner die Möglichkeit, auf weitere, sie bewegende Probleme aufmerksam zu machen. Erfreulicherweise machten einige davon Gebrauch. Von unzureichender Straßenpflege und fehlendem Winterdienst, über Fluglärm bis hin zu Vorschlägen einer sinnvolleren Verkehrsbeschilderung fanden sich auf den Postkarten. Manches davon dürfte sich als schwer oder nicht lösbar erweisen.

Dass man von der Umwelt vom Fahrrad aus mehr mitbekommt als aus dem Auto, ist eine Binsenweisheit; dass der Leipziger Osten mehr zu bieten hat als die meisten vermuten, auch. Der Landtagsabgeordnete Ronald Pohle nutzte die Gelegenheit und schwang sich wieder mit auf´s Rad, als der K.I.L.O. e.V. am 11. September zur vierten Radkult(o)ur im Leipziger Osten einlud.