• Ronald Pohle

    Handwerker und Abgeordneter
  • Eine gute Wahl

    für alle Brennpunkte!
  • Ronald Pohle

    Handwerker und Abgeordneter
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Ein reiner Osterspaziergang ist der Gang in Sachsens Schulen für Abgeordnete der Regierungsfraktionen zur Zeit nicht gerade. Dennoch folgte Ronald Pohle selbstverständlich der Einladung der Schülervertreter, am 28. März als Gastredner beim Schülerprotesttag im Gustav-Hertz-Gymnasium dabei zu sein.

Bildung ist zweifellos eines der wichtigsten Themen für die Zukunft unseres Landes. Nicht umsonst werden die Diskussionen darum in unserer Stadt, wie im ganzen Freistaat, so leidenschaftlich geführt. Stadträte und Stadtbezirksbeiräte der CDU setzen sich, einig mit vielen Kollegen anderer Fraktionen, engagiert für den Bildungsstandort Leipziger Osten ein. Vor diesem Hintergrund folgte der Landtagsabgeordnete Ronald Pohle besonders gern der Einladung des Schulleiters des Berufsbildungszentrums 7, Thomas Graupner, zu einem informellen Termin.

Dem sächsischen Handwerk fehlt´s bekanntlich an Berufsnachwuchs. Das beschäftigt Ronald Pohle nicht nur in seiner politischen Arbeit im Wirtschaftsausschuss und in der Enquetekommission des Landtags. Vielmehr ist er davon überzeugt, dass die Grundlagen für einen soliden Berufsabschluss schon sehr zeitig, in der Schule, gelegt werden. Deshalb unterstützt er die Anliegen der Schulen in seinem Wahlkreis nach seinen Möglichkeiten. Dieses Mal ging es um Bitten der Horte um Unterstützung mit Bastelmaterial.

Politik funktioniert nur, wenn sie von den Bedürfnissen der Bürger ausgeht, sich an diesen ständig misst und in sich gut verzahnt ist; davon ist der Landtagsabgeordnete Ronald Pohle zutiefst überzeugt. Aus diesem Grunde lud er am 7.Februar, wie zweimal im Jahr üblich, die lokalen CDU-Stadträte und Stadtbezirksbeiräte des Leipziger Ostens in das Restaurant "Gartenlaube" nach Paunsdorf zum Arbeitsessen ein. Eine gute Gelegenheit, sich mit dem Bearbeitungsstand lokalpolitischer Themen vertraut zu machen, Gedanken für die Arbeit im Landtagsbüro aufzunehmen und die Arbeit der unterschiedlichen politischen Ebenen zu koordinieren. 

Als Mitglied der Enquetekommission "Strategien für eine zukunftsorientierte Technologie- und Innovationspolitik im Freistaat Sachsen" bildet die Beschäftigung mit der Verbesserung des Wissenstransfers einen der Arbeitsschwerpunkte Ronald Pohles. In der Forschung erarbeitete Erkenntnisse müssen mit geringst möglichem Zeitverzug in die industrielle Produktion überführt werden, um in modernsten Erzeugnissen zu münden. Mit besonderem Interesse besuchte Ronald Pohle gemeinsam mit anderen Mitgliedern und Mitarbeitern der Kommission das IRDC in der ehemaligen Baedekerschen Villa in der Käthe-Kollwitz-Straße.