• Ronald Pohle

    Handwerker und Abgeordneter
  • Eine gute Wahl

    für alle Brennpunkte!
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Seit dem 2. Advent lassen der Kulturverein K.I.L.O. und der Bürgerverein Neustädter Markt die Puppen tanzen. In den Ausstellungsräumen des Bürgervereins im Hof der Schulze-Delitzsch-Straße 19 findet bis Ende Januar eine Ausstellung von Hand- und Marionettenpuppen statt. Der Landtagsabgeordnete Ronald Pohle war an der Eröffnung dieser Ausstellung besonders interessiert. Leipzigs älteste Puppenspieler, Klaus Schmidt und seine Ehefrau, wohnen schließlich in Sellerhausen. Der achtundachtzigjährige Klaus Schmidt hatte  sich persönlich an Ronald Pohle gewandt, auf der Suche nach Ideen, seine in mehr als 55 Jahren selbst angefertigte Puppensammlung für Leipzig zu erhalten und das Interesse an der Kunst des Puppenspiels wach zu halten.

Menschen zu gedenken, die in Diktaturen ihre Freiheit und schlimmstenfalls ihr Leben verloren, ist ein ehrenwertes Anliegen und eine Verpflichtung für demokratisch gewählte Politiker. Diesem Grundsatz folgte auch der Landtagsabgeordnete Ronald Pohle als er am 9. Dezember die Einladung der Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig anlässlich ihres zehnjährigen Bestehens annahm. Die Gedenkstätte, für jemanden, der sie nicht gezielt sucht, gar nicht so leicht zu finden, befindet sich auf dem Gelände des Helmholtz-Forschungszentrums in der Permoserstraße.

Am Abend des 08. November hatte der Bürgerverein Paunsdorf in die 24. Grundschule in der Döllingstraße in Paunsdorf eingeladen. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand einzig der Kampf der Paunsdorfer Bürger für ihre 24. Grundschule. Der Landtagsabgeordnete Ronald Pohle folgte gern der Einladung aufs Podium, auf dem auch die Bundestagsabgeordnete Barbara Höll und die Stadträtin Carola Lange Platz genommen hatten.

Die Weihnachtskrippe, die der Landtagsabgeordnete Ronald Pohle anfertigte und dem Bürgerverein Sellerhausen stiftete, entwickelt sich immer mehr zum vorweihnachtlichen Exportschlager. Die Strohfiguren, die in diesem Jahr erstmals einen "wärmenden Stall inclusive Stern von Bethlehem" erhielten, erlebten den diesjährigen "Saisonauftakt" am 1.Advent in der Katholischen Kirche "Zur Heiligen Familie" in Schönefeld und bereicherten dort eine Krippenaustellung.

Pünktlich am zweiten Advent erleuchtete das "Sellerhäuser Adventslicht" wieder den Platz vor der Emmauskirche. Eine schöne Tradition mittlerweile. Erstmals schmückte ein prachtvoll geschmückter und illuminierter Weihnachtsbaum den Platz über die gesamte Vorweihnachtszeit. Der Schmuck war übrigens den Spenden zahlreicher Bürger zu verdanken. Neben dem Bürgerverein Sellerhausen-Stünz, dem Veranstalter des kleinen Weihnachtsmarktes, waren auch der Jugendclub Sellerhausen, die Fördervereine von 24. Grundschule und Emmauskirche und Sellerhäuser Gartenvereine mit eigenen Ständen vertreten.